Gesmold, Stadtteil von Melle, im Grönegau

.

Gesmolder News 2019 von Bernd Meyer 

(zufällig gehört, nicht vollständig)
Haben auch Sie Berichte über Gesmold, die veröffentlicht werden können, so schicken Sie bitte diese an: meyer@mellegesmold.de

Hallo, hier sind Sie auf der Homepage von gesmold-geschichte.de
Meller Themen haben eine eigene Homepage: www.melle-geschichte.de

Inhaltsverzeichnis zum: "Dat Gessemske Blättken" finden Sie unter: www.heimatverein-gesmold.de. 

Die Homepage über Bildhauer Heinrich Seling ist unter: www.bildhauer-seling.de zu finden


Und nun zu Themen über Melle Gesmold: (auf dieser Homepage)

Hier werden fortlaufend neue Berichte zu finden sein

21.04.2019  Ostern so ein Wetter, tagelang schon Sonnenschein und das heute und morgen zumindest auch noch. Das ist schon gut für uns Normalbürger. Die Landwirtschaft schaut aber schon wieder dringend in Richtung Regen. 

18.04.2019  Der Aussichtspunkt auf der Zufahrt/ Zugang zur Bifurkation hat sein Gesicht erhalten. Kaum ein Spaziergänger nimmt es dort auf der Anhöhe wahr, dass man einen herrlichen Rundumblick hat. Man kann natürlich dort ein Schild aufstellen und anmerken, dass man sich hier mal einmal um die eigene Achse drehen sollte. Man kann auch einen Kontrastpunkt setzen, wo man sich mal fragt: Was soll denn das? Hier wird es keine Erklärung geben. Kontrastpunkte sind ja auch anders, als die Auffälligkeiten nebenan. Der Baum des Jahres, eine Grasfläche und eine Betonfläche mit Setzwürfeln sind Kontrastpunkte. Die Teerstraße ist aber auch ein solcher Punkt, das ist aber normal. Also, mal ganz einfach sich auf einen der 6 Punkte setzen und den Rundumblick genießen.

15.04.2019 Das Buch: Melle in Bewegung ist jetzt an allen Verkaufsstellen verteilt, so auch in Osnabrück. Herausgeber ist der Heimatverein Gesmold, Autor Bernd Meyer. Es sind auch viele Infos und Bilder aus Gesmold im Buch zu finden. Am Dienstag wird wahrscheinlich schon ein Bericht im Meller Kreisblatt stehen. Dann wird es interessant, ob die Meller ein Buch von Gesmoldern gemacht, annehmen.

13.04.2019  Das Buch: Melle in Bewegung" ist erschienen. Auch viele Gesmolder sind darin abgebildet. Auf 220 Seiten ist die Geschichte Melle aber auch viele andere Bewegungen mit dem Rad abgebildet und beschrieben. Es ist ab Sonntag bei Prinz aber auch an fast allen Tankstellen in ganz Melle zu beziehen. Preis: 14,90 Euro

05.04.2019  Lange dauert es nicht mehr, dann wird auf dem Parkplatz bei Breeck ein Container der Volksbank stehen. Auf jeden Fall sind die Tage im Hause Wortmann gezählt. Das bedeutet natürlich auch, dass das Werbeschild dort dann auch an der Ecke Gesmolder Str. / Plaggenstraße entfernt wird. Ich dachte, dass wir dort wieder irgendwann die Uhrzeit und die Temperatur ablesen könnten, schade.

03.04.2019  Das Touristikamt der Stadt gibt Gästen eine 30 seitige Broschüre. Hierin sind alle Meller interessanten Punkte mit einem Bild und mit Texten dazu zusammengeschrieben. Beim Durchblättern fiel mir auf, dass Gesmold reichlich vertreten ist. Während die anderen  Stadtteile  ein bis drei Mal mit irgendetwas dort erscheinen, ist Gesmold fünf Mal dabei. Es sind: Ausstellung Auenblicke mit Else im Heimathaus, der Umweltbildungsstandort Bifurkation, das Schloss Gesmold, der Fitness Outdoor Park an drei Standorten in Gesmold und der  Grönegaupark Ludwigsee. Die einmalige Kirche ist leider nicht vertreten.

30.03.2019  Heute ist wieder Müllsammelaktion in Gesmold. Die Vereine des Ortes trafen sich dazu bei der AWIGIO, wo dann die einzelnen Abschnitte auf die Gruppen aufgeteilt wurden. Gegen Mittag war dann das Schlusstreffen wieder bei  der AWIGO. 72 Beteiligte waren dabei, sie sammelten fast 1 Tonne Müll auf

29.03.2019 Schon seit drei Tagen ist eine Tiefbaufirma aus Alfhausen dabei, den Feuerlöschteich am Ende des Industriegebietes auszuheben und fertigzustellen. Der Teich wird bis zu 2,7 Meter tief. Ein Saugschacht aus Betonrohren macht die Wasserentnahme für die Feuerwehr möglich. Der Bodenaushub wir auf der anderen Seite des Wendehammers als Lärmschutzwall aufgeschüttet, so sagte mir einer der Leute. Hier gibt es zwar kein Haus, was geschützt werden könnte aber vielleicht wird sich dort ja noch irgendwann einer niederlassen. Der Feuerlöschteich ist aber im Industriegebiet sicherlich erforderlich, es ist aber dann auch gleichzeitig ein kleines Biotop. Das Befüllen wird durch den anstehenden Wasserdruck sicherlich ohne ein Hinzutun geschehen.

28.03.2018 Ich biete ab dem 05. April in Melle eine neuen Stadtführung an. Wir gehen dann ab Rathaus durch die Geschichte der Stadt Melle auf Zeitreise. Dabei beginnen wir im Jahr 1169, eigentlich aber im Jahr 851 mit der Ersterwähnung des Graingaues. Durch die Jahrhunderte nähern wir uns dann allmählich dem Jahr 2019. Man glaubt kaum, was es in Melle noch alles zu sehen gibt, was uns die Mauern und Gänge erzählen können. Nötige Daten werde ich bringen, es aber mit Sicherheit nicht übertreiben. Ich hoffe, dass es bei dem Rundgang locker genug bleibt. Anmelden kann man sich im Rathaus bei Frau Schriever (965311). Termine: 05.04. 17 Uhr, 20.04.  18 Uhr und 04.05.   17 Uhr. Es kostet 4 Euro pro Person und ist abends zu entrichten.  Der Rundgang am 05.04.2019 ist für die ersten 20 Besucher kostenlos. Auch werden hier und da Gesmolder Ereignisse mit eingebaut werden.

28.03.2019  Endlich konnte ich die Unterlagen für das "Dat Gessemske Blättken" abgeben. Es wird hoffentlich heute gedruckt und ist am Wochenende fertig. Zu dem Blättken: Seit 1976 erscheint das Blättken in gewohnter Form im gleichen Format mit geriffeltem Umschlag. Der Titel ist in plattdeutsch geblieben, der Inhalt ist aber kaum noch in der alten Sprachen. Das liegt auch daran, dass die Plattdeutschschreiber ausgegangen sind. Man fragt sich aber auch, ob das noch von den Lesern gewünscht wird. Wir legen über 400 Exemplare vier mal im Jahr auf, knapp 400 Abonnenten sind registriert. Wir hätten natürlich nichts dagegen, wenn es wieder mehr werden. Die Abmeldungen, die wir haben, sind Todesfälle, wo es keine Nachfolger gibt, in der Regel von außerhalb von Gesmold. Wir, das sind Marlies Kellenbrink und ich, bemühen uns aktuelles und historisches zu bringen und das auf jeweils 16 Seiten, das sind 16 Seiten mit Texten und Bildern. Das Blatt gibt es seit 1976, also seit fast 45 Jahren. Das bedeutet, dass über das "kleine Gesmold" 180 x 16 Seiten entstanden sind. Es gibt sicherlich Überschneidungen im Text aber wir bemühen uns, dass das kaum vorkommt. Allein die wechselnden Titelbilder mit Federzeichnungen mit Gesmolder Motiven sind in der Sammlung schon ein Highlight für Gesmold.  Vielleicht wird daraus ja noch einmal ein weiteres Werk, Martin Stieve zeichnet uns ja seit Jahren diese Vorlagen. Wir wollen weiterhin das Heft nicht in Farbe drucken, da es nicht den großen Gewinn für de Information gibt und eine Preiserhöhung zur Folge hätte.  Also, mal sehen, wie lange man das noch durchhält. Schön wäre es, wenn uns von draußen Artikel zugesandt werden würden. Also, zum Abschluss, wer diese Zeilen liest und noch kein Bezieher ist, sollte sich möglichst melden, damit wir die Bezieherzahl wieder über 400 bringen können. Auch Berichte, die irgendetwas mit Gesmold und seinen Orten zu tun haben, sollten uns zugeschickt werden. Das kann als Mail erfolgen oder auch am Hüdepohlweg 17 abgegeben werden. Wir haben hier im Ort ein Gut, worum andere Stadtteile uns beneiden.

14.03.2019  Nach mehreren Telefongesprächen mit meinem Provider oder wie das heißt bin ich jetzt wieder zu meiner Seite zurückgekehrt. 1&1 hat diese Sparte an ionos abgegeben, die man aber dann auch aufrufen muss. Das hatte ich nicht vernünftig mitbekommen. Soeben hatte ich dort einen Mitarbeiter, der es mir vernünftig erklärt hat. In Gesmold gab es aber auch nicht viel Neues. Regen, Regen, Regen ist angesagt, zumindest noch heute und morgen. Bald ist ja das nächste Jubiläum, das gefeiert wird. Der MGV wird 150 Jahre alt, am 30. März ist die Feier bei Kellersmann. Die beiden anderen Jubi Vereine haben es ja gut gemacht. Jetzt warten wir danach dann auf die große gemeinsame Feier aller vier Vereine. Dann kommt aber ja auch noch das große Meller Fest. Hier muss man allerdings sich fragen, was dort gefeiert wird. das Bestehen von Melle ist es sicher nicht. Die Urkunde von 1169 besagt nur, dass das Gut Laer in Menelo liegt. Der Osnabrücker Bischof hat hierin bestätigt, dass er Pfründe aus dem Kirchenvermögen der Meller Kirche, das Gut Laer ist Pate, erhält. Also ist es eine bis dahin nicht entdeckte Namensfolge. Ob es jetzt das Melle von heute oder das alte Melle ist, ist damit auch nicht bewiesen. Die heutige Kirche stand noch nicht, es soll dort auf dem kahlen Brink eine Vorgängerkirche gegeben haben. Das glaubt man, es gibt dafür keinen Beweis. Flurnamen im alten Melle sprechen vom Wievenesch = Wedem, was auch auf eine kirchliche Einrichtung hinweist. Also, feiern wir Ende Juni das Melle oder menelo, was wir heute kennen oder das alte Melle nebenan? Glücklicherweise brauchten wir uns bei der Gesmolder Jubiläumsfeier die Gedanken nicht machen. Der Vorgängerbau des Schlosses im Ort selbst ist belegt. Ich habe mich deshalb ein wenig mehr damit beschäftigt, weil es ab April Führungen durch die Jahrhunderte von Melle gibt. Wir gehen 1169 los und kommen auf dem Weg durch die Jahrhunderte im Jahr 2019 an. Dabei gibt es interessante Punkte, die für manchen von uns neu sein werden. Bauten und Zeugnisse der Vergangenheit gibt es in Melle, dem heutigen Melle, noch genug. Allein die Nordwand der Matthäuskirche von aussen ist schon ein komplettes Geschichtsbuch, dazu die Speicherstadt usw. usw. Termine gibt es auch schon: 05.04.  17 Uhr, 20.04.  18 Uhr, 04.05.  17 Uhr. Immer ab Rathaus, dort auch anmelden, wenn es Interesse geweckt hat. Irgendwann nächste oder übernächste Woche wird es auch in der Zeitung stehen. So, das reicht für heute.

05.03.2019  Zum Gessem Dienstag kann man auch ohne Parteieintritt gehen. Der Saal Kellersmann war randvoll, mit dem Grünkohlessen wurde gestartet. Der schmeckte gut. Nach der Begrüßung durch Eugen Sternberg und einigen Grußworten und Redebeiträgen, unter anderen auch Haferkamp, er machte es sehr gut,  war der diesjährigen Ausrufer der Sparkasssenleiter Herr Finkmann. Er hatte sich vorzüglich vorbereitet, ein Gag folgte auf dem Anderen. Zwischendurch gab es Gesangseinlagen der Gessem Five, die teilweise selber Liedgut zusammengeschrieben hatten. Ein gelungener Abend.

26. 02.2019  Die Ortsratssitzung fand heute Abend bei Wortmann Klockenbrink statt. In der Bürgerfragestunde fragte Josef Rose, welche Maßnahmen seit Kyrill in Gesmold für den Hochwasserschutz getätigt wurden. Antwort: Viele Gremien in der Stadt befassen sich mit dem Thema, wobei tatsächlich wenig davon zu sehen ist. Oft scheitern Maßnahmen an der Grundstücksverfügbarkeit. Eine weitere Frage war von Leo Többen nach der Verwirklichung  vom Bau von Altenwohnungen gerade der Wohnungsbau Grönegau, da sie ja diese Aufgabe in der Stadt Melle übernommen hat. Demnach gibt es in Gesmold diesbezüglich keine konkreten Planungen, evtl im Zusammenhang mit dem B-Plan Papenbrede. B. Meyer fragte, ob man die willkürliche Umbenennung von Wanderwegen durch Terra Vita einfach so hinnehmen muss. Hier ist es der Gesmolder Auenweg/ Gesmolder Auenland. Die richtige Benennung im Nachhinein ist wohl zu teuer und aufwändig. Mitteilungen des Ortsbürgermeisters Michael Weßler: Die Fa. Bunte hat ihr Asphaltmischwerk abgebaut. Die Breitbandversorgung in Dratum usw. ist auf gutem Wege. Die Hausanschlüsse müssen noch hergestellt werden, was aber ja bis Ende 2018 erledigt sein sollte. Es sollten konkrete Hochwasserschutzmaßnahmen gefordert werden, so ein Maßnahme an der Rennstrecke in Borgloh, den Ausbau der Alte Else und Regenrückhaltung in Himmern.  Es wurde dann von Sabine Schlüter bekanntgegeben: Melle hat 48211 Einwohner, davon Gesmold 3235 EW. Es leben hier 2 Personen über 95 Jahre, 16 Personen zwischen 90 und 95 Jahre, 73 Personen zwischen 85 und 90 Jahre, 98 Personen zwischen 80 und 85 Jahre usw. Zwischen 0 und 4 Jahre haben wir in Gesmold 760 Kinder. Als nächstes wurde der B Plan Papenbrede vorgestellt, das ist das Gelände Seling. Hier war der Wunsch, zu erfahren, was außer der Feuerwehr noch dort vorgesehen ist. Ist auch eine Gebietserweiterung gen Westen vorgesehen? Antworten: Die Feuerwehr wird dort ihr Domizil haben, eine Erweiterung des B Planes ist in diesem Schritt nicht möglich, Ein Platz für Altenwohnungen ist  zwischen dem alten Feuerwehrhaus und dem Parkplatz Seling theoretisch möglich. Nächster Punkt: Das Schwalbennest soll wieder seine alte Bestimmung bekommen. Dazu muss man 400.000 Euro investieren für 2 Gruppen. Ein Neubau würde über 2 Millionen kosten. Brandschutzmaßnahmen sind ein großes Vorhaben. Der Bedarf wird an statistischen Zahlen der Einwohner ermittelt. Es fehlen konkret jetzt 3 Krippenplätze, in Kürze über 30 Plätze. Bezuschusst wird das Vorhaben dadurch, dass pro Platz 12.000 Euro angenommen werden, berechnet für eine 25 jährige Bestandszeit. Der Keller wird vorerst als Bewegungsraum nicht genutzt werden können, weil ein Fluchtweg zu aufwändig ist.  Die Umsetzung soll bis zu 01.08.2019 erfolgen, man sah aber den Zweifel bei vielen Ortsratsmitgliedern, ob das bei den vielen Arbeiten gelingt. Woher sollen die Handwerker kommen? Weiter ging es mit Zuschussanträgen. Die Kirchengemeinde hat den beantragten Zuschuss von 200 Euro zugestanden bekommen. Die Frauengemeinschaft erhält für das Jubiläum 500 Euro und der Sportverein 1000 Euro. Im Bereich Dorfentwicklung trug M. Kellenbrink vor, dass über den Ausbau der Elsepromenade  ein Antrag bei der ILEK gestellt werden soll. Eine Gewerbeschau wird 2020 stattfinden, die Firmen sind auch dafür.  Für drei Lichterketten erhält die Feuerwehr das Geld für die Leuchtmittel. Ferner wurde bekanntgegeben, dass die Kläranlage erweitert wird, die Trocknung des Klärschlammes ist vorgesehen. Der Feuerlöschteich im Gewerbegebiet ist in Auftrag gegeben worden. Im Gewerbegebiet sind starke Verunreinigungen durch die Notdurft der LKW Fahrer festgestellt. Lange Wartezeiten, Ruhezeiten usw. führen dazu, dass die fehlenden Toiletten durch den Straßenseiztenraum ersetzt werden. Die Fa. Spies versucht das durch kurze Wartezeiten abzufedern. Bei Wiehenkamp bzw. DPD sieht das nicht immer gut aus, wobei es dort jetzt für die Stadt einen Ansprechpartner gibt. Zum Abschluss der Ortsratssitzung wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass der Ausbau des Glasfasernetzes in Dratum usw. behindert wird durch die schlechte Bauausführung und die mangelhafte Abstimmung. Zwischendurch werden Maschinen abgezogen, weil kein Geld kommt. Das liegt aber wiederum daran, dass die Arbeiten unsachgemäß ausgeführt wurden. Auf jeden Fall werden Zeiten kaum eingehalten. Hier muss das Bürgerbüro versuchen Einfluss darauf zu nehmen. Gegen 22.10 Uhr schloss die Versammlung.

23.02.2019  Ein etwas ungewohntes Bild bot sich tagsüber und abends am Autohaus Wulbusch. Die große Fahrzeughalle war fast ganz ausgeräumt, nur wenige Autos wurden an den Seiten präsentiert. Der Sportverein Viktoria Gesmold konnte im Hause Wulbusch ihr 100 jähriges Bestehen feiern. Dazu waren viele Gäste eingeladen. Wie man von aussen sehen konnte, hatte man viele runde Tische im Raum positioniert. Ich nehme an, dass die eingeladenen Gäste hier in schönes Umfeld wahrnehmen konnten.  In diesem Jahr feiern noch weiter drei Vereine ein Jubiläum, teilweise schon sonderbar, dass Vereinsgründungen öfter im letzten Jahr vor dem dann folgenden runden Jahr gegründet wurden.

21.02.2019 Irgendwie schein der Frühling da zu sein, wenn man sieht, wie viel Blumen Silke dort auf ihrem Hof anbietet. Ich dachte immer, für die vielen Sorten wäre es Mitte Februar noch zu früh im Jahr. Aber, wenn das Angebot da ist, kauft man ja vielleicht auch schon, vielleicht ja auch doppelt.

21.02.2019  Heute hat bei der Ortsratssitzung von Melle Mitte die Radweginitiative Allendorfer Str. den Stand ihrer Arbeiten bekanntgegeben. Die Mitglieder waren zahlreich erschienen. Betroffen sind auf der Gesamtlänge von Borgloh bis Melle der Ort Borgloh mit Allendorf, Wellingholzhausen, Gesmold in zwei Abschnitten von dem Königsbach bis zur Hase und von Uthmann bis kurz vor dem Meyerhof. Es folgt dann durch Drantum der Zuständigkeitsbereich des Ortsrates Melle. Für Gesmold bzw. die Ausberger und Wennigser ist der Radweg interessant. Es scheint der Initiative ja zu gelingen, wofür sie kämpfen.

17.02.2016  Die Baustelle am Seitenteil der Westerhausener Straße scheint doch weit vorangeschritten zu sein. Hier werden 10 KV Kabel verlegt, es erfolgt von der Umspannanlage Westerhausen hinter Assmann einen Neuanbindung des Industriegebietes Gemold. Spies benötigt enorm viel Strom jetzt nach der Neuausrichtung. das bedeutet, dass auch für den sehr hohen Bedarf auch eine Sicherheit mit eingebaut werden muss. Es ist also nicht nur ein riesiges Bauvorhaben gewesen, der große Strombedarf hat Folgewirkungen auch an anderer Stelle.

16.02.2019  So ein Wetter, das muss man mal festhalten. Nachts minus 2 Grad und tagsüber nur Sonne bei 15 - 17 Grad. Herrliches Wetter aber  viel zu wenig Wasser in den Tümpeln und Seen. Die Landwirte klagen schon jetzt im sehr zeitigen Frühjahr, dass sie nicht genügend Futter für das Vieh haben werden und die Weiden zu wenig hergeben

14.02.2019  Wir haben ab Morgen Sommer, heute schien schon den ganzen Tag die Sonne. Morgen sollen es in einigen Landesteilen bis zu 17 Grad werden. Also, den Garten umgraben und Kartoffeln pflanzen.

13.02.2019  Eine nicht ganz so wichtige Meldung heute: Im Bereich des Pferdestalles Ronne stehen sauber aufgestellt am Bürgersteigrand zur Straße hin ein Paar schwarze Herrenschuhe, so, als wenn da einer gleich reinschlüpfen will. Hat hier vielleicht irgendeiner  verwechselt die Bürgersteigkante mit dem Abtritt zu Hause?

06.02.2019  Nicht nur Staus auf der A 1 sondern auch mal wieder auf der A 30 in Höhe Gesmolds. Dabei war nur eine Spur gesperrt. Auf der Brücke über die Straße zur Femlinde wurde ein Trennstreifen zwischen der Straßendecke und der Brücke aufgemacht und neu mit Teer versehen. Eine kleine Baustelle, es reichte aber, um den Verkehr zum Stillstand zu bringen.  Kurze Zeit später die Meldung über den Verkehrsfunk, dass man schon hinter Bissendorf vor dem Rastplatz vor dem Stau hinter einer Kurve warnt. Dieser Stau ist von den unbeherrschten Autofahrern gemacht worden, weil sie sich nicht rechtzeitig in die Autoschlange einfädelten. Dann war plötzlich ein Weiterkommen auf der gesperrten Spur nicht mehr möglich, also mit Gedränge in die  Fahrzeugkolonne, wo einige dann hart bremsen mußten. Mal interessant, wenn man es sieht, wie man einen Stau und Stillstand der Fahrzeuge auslöst.

01.02.2019  Nur um es einmal festzuhalten, in den letzten Januartagen und heute Morgen darf man wieder den Bürgersteig vom Schnee befreien. Heute Nacht ist ordentlich was dazugekommen. Also, ein wenig sichtbaren Winter haben wir dann doch noch.

01.02.2019  Nur noch 10 Monate, dann ist schon wieder Advent. Und man ist wahrscheinlich wieder ein Jahr älter. In diesem Jahr feiert die Stadt Melle den 850. Geburtstag. Da macht man sich im Rathaus ganz schön viel Arbeit. Dabei ist es nicht das Melle, in dem wir leben, sondern nur das Melle, nämlich Melle Mitte mit wahrscheinlich weit unter 10.000 Einwohnern, was da feiert. Auch Altenmelle usw. gehört nicht dazu, da Melle aber erkannt hat, dass sie es nicht schaffen, ein Fest auf die Beine zu bekommen, werden die Stadtteile und Nebenorte benötigt. Das sieht man auch in den einzelnen Sitzungen der Sparten, wo ein übergroßer Anteil aus den Ortsteilen kommt. Aber wir helfen ja gerne. Bei der Sitzung des Bereichs "Kultur" waren viele Vertreter der Vereine usw. am Tisch in der Posthalterei, ganz so viele scheinen es bei den anderen Sparten nicht zu sein.

21.01.2019  Im Industriegebiet steht ein Kran am ehemaligen Asphaltmischwerk. Ist der schon eingesetzt, um die Anlage endgültig abzubauen? Irgendwann in den nächsten Wochen soll die  Anlage ja abgebaut sein. Eigentlich hat man sich ja schon an den Anblick gewöhnt, es wird sonderbar aussehen, wenn sie nicht mehr steht. Schnell erinnert man sich dann gar nicht mehr.

13.01.2019  Mehr Dauerregen als wir in diesen Tagen haben, kann es ja kaum geben. Oft ist es ein nieseln, heute aber mal wieder ein relativ ergiebiger Dauerregen. Schnee kennen wir hier ja kaum noch, dafür haben die in Bayern und Österreich aber auch auf dem Brocken umso mehr Schnee.

09.01.2019  Zum Neujahrsempfang war wieder hier in Gesmold bei Klockenbrink eingeladen worden. Über 100 Leute waren erschienen, ein sehr guter Besuch. Michael Wesseler begrüßte als Ortsbürgermeister wie gewohnt mit passenden Worten. Er verwies noch einmal auf die 25. Ausgabe des Neujahrsempfangs, damals ins Leben gerufen von Alfons Oberwestberg. Er umriss das Jahr 2018 weltpolitisch aber auch örtlich. Hier führte er auch den nassen Frühjahr und den trockenen Rest des Jahres aus. Die Flurbereinigung zeigt sich im Wegebau, die Planung für das Feuerwehrhaus ist abgeschlossen, der Breitbandausbau voll im Gange. Es wird am 07. Juni 2020 eine Gewerbeschau hier geben. Grußworte von Herrn Göcking und Pastor Schröder von den Kirchengemeinden folgten. Der Stadtbürgermeister Reinhard Scholz berichtete dann über den Haushalt mit über 100 Millionen Euro für 2 Jahre, W- Lan im Ort, Abbau der Einrichtungen der Fa. Bunte, einem Nachdenken über eine Reaktivierung des Schwalbennestes usw. Ina Wien präsentierte dann die erarbeiteten Dinge für das Stadtjubiläum 850 Jahre Melle im Juni aber auch im gesamten Jahr 2019. Die Feuerwehr, so der Vorsitzende, hatte 2019 55 Einsätze zu fahren. Der Radwegverein Allendorfer Straße warb für ihr Vorhaben, der Verein muss 40.000 Euro Planungskosten zusammenbekommen.  Seppel Pabst machte noch einmal auf die in Gesmold nicht vorhandene Tagespflege aufmerksam. Es sprachen dann die Vorsitzenden der vier Jubiläumsvereine über ihre Vorhaben. Es beginnt am 23.02 mit einer Jubiläumsgala des Sportvereins, es folgen der Bunte Nachmittag der KFD am 02.03., der MGV am 30. April bei Kellersmann und noch die Kolping am 28.09.2019. Am 24./ 25. Mai gibt es den großen Dorfabend mit allen vier Jubiläumsvereinen. Alle anderen Vereine sind aufgerufen zum Mitmachen. Das neue Programmheft der Gesmolder Termine liegt im Bürgerbüro aus. Die Veranstaltung endete mit Abschlussworten von Michael Weßler, der den Abend vorbildlich leitete,um etwa 20 Uhr nach etwa zwei Stunden.

06.01.2019  Am Lindenplatz muss man feststellen, dass die Landkreis- Organisation Terra Vita lauter neue Namen erfindet und sie auf Schildern verewigt. Der Gesmolder Auenweg ist ein Qualitätsweg geworden, das wußten wir. Dass er aber danach plötzlich Gesmolder Auenland heißt, ist nicht hinnehmbar. Da werden wir eingreifen müssen. Jetzt steht auf dem Schild am Lindenplatz plötzlich das Wort "Lohe". Das bedeutet, dass irgendwelche Büroleute in Osnabrück jahrhunderte alte Namen ändern, wahrscheinlich aus Nachlässigkeit. Der kleine Berg heißt "Loh" und nicht anders. Hier muss eingegriffen werden. Frage: Gibt es noch mehr solche Ungereimtheiten am 6,4 km langen Weg? Dann bitte melden, meinetwegen im Bürgerbüro bei Sabine. Das sind solche Dinge, die man eventuell heute hinnimmt, nach Jahren sich die ersten fragen, warum aus dem Loh Lohe geworden ist. Das kann dann keiner mehr nachvollziehen. Also, sich jetzt wehren und nicht hinnehmen, was irgendwelche Büroleute uns übergeben. Ich weiß, es ist kein Weltuntergang, aber jetzt ändern ist einfacher, als nach längerer Zeit.

06.01.2019  Ein tolles Wochenende, was das Wetter betrifft. Gestern waren ja noch ein paar Augenblicke ohne Regen oder Nieselregen dabei, heute war es nur nass. Ein Spaziergang heute macht keinen Spass.

05.01.2019  Nun ist es auch wieder sichtbar, dass der Advent beendet ist. Auf dem Lindenplatz ist heute der Adventskranz vom Heimatverein abgebaut worden. Der Mast kann nun wieder eingelagert werden, erst zum 1. Mai wird hier der Maikranz 2019 aufgestellt werden.

01.01.2019  Das neue Jahr hat begonnen. Mir fiel auf, dass in Gesmold in den Abendstunden des Silvesters wenig geböllert wurde. Erst gegen 24 Uhr ging es richtig los, da aber um so heftiger. Weniger als in den Vorjahren hat man hier auf jeden Fall nicht das neue Jahr mit den Raketen begrüßt. Die Gemeindearbeiter hatten auf jeden Fall den Bücherschrank auf dem Lindenplatz mit Holzplatten gesichert, eine Vorsichtsmaßnahme. Auf jeden Fall, schöne 365 Tage 2019.





 
Top
 
und redebeiträgen, unter anderen auch Haferkamp, er machte es sehr gut, wieder de. wurde in diesem Jahr durchgeführt.